Aktuell geltende Maßnahmen bei Gottesdiensten

Die aktuelle Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz sieht für die Gottesdienste folgende Maßnahmen vor:

  • FFP2-Masken-Pflicht gilt beim Betreten und Verlassen der Kirche, am Platz kann Sie dann abgenommen werden, wobei ihr tragen nach wie vor empfohlen wird,
  • keine Berührungen,
  • Händedesinfektion beim Betreten der Kirche,
  • in der hl. Messe wird grundsätzlich Handkommunion gespendet, Mundkommunion ist erst am Ende möglich, nachdem alle anderen kommuniziert haben.
  • der Gemeindegesang ist ohne Einschränkungen möglich.

Begräbnisse können unter diesen Auflagen stattfinden. Der Versehgang für unsere Sterbenden ist jederzeit möglich. Für Taufen, Trauungen und andere Feiern gilt die Pflicht ein Präventionskonzept zu erstellen und eine Liste von Teilnehmer zu führen.

Allgemein gilt die Regel: Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten.

Generell appellieren unsere Bischöfe auf Eigenverantwortung und Solidarität. Dieser Bitte kann man sich nur anschließen. Ich glaube, dass bei den Gottesdiensten der Ablauf so geregelt ist, dass die Gefahr einer Übertragung tatsächlich sehr gering ist, freilich wenn wir uns gewissenhaft an die Vorgaben halten.

Ich erneuere meine Einladung: Lassen wir uns, bitte, nicht demotivieren, sondern versuchen wir diese schwierige und kräftezerrende Zeit mit Vertrauen auf den Herrn und im gegenseitigen Gebet füreinander und für alle, die mit dem Virus kämpfen – sei es selbst, sei es als medizinisches Personal etc. –, zu durchstehen. Auch eine solche Situation bietet Möglichkeiten, innerlich zu wachsen. Nützen wir sie!

Ihr Pfarrer